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Melissa – Missy – Carter führt ein eher langweiliges Leben als Systemanalytikerin des State Department. Oder zumindest ist es das, was sie alle Welt glauben macht. In Wirklichkeit ist ihr Leben alles andere als langweilig. Als Schattenagentin des PSI (Paranormal Security and Intelligence) hat sie alles schon gesehen und getan. Informationsbeschaffung ist ihre Spezialität, Attentate ihr Hobby. Das einzige Problem ist, dass die Dinge, die sie ausspioniert nicht so einfach sterben.Tatsache ist, einige ihrer Ziele waren schon tot, bevor sie in’s Spiel kam.Sie hat gelernt mit allem umzugehen, was ihr das Leben in den Weg stellen kann. Zumindest bis sie auf die größte Nervensäge unter den paramilitärischen Kämpfern trifft. Zu seinem Glück sieht er wenigstens gut aus.

Roi Majors, Werwolf und Stellvertreter des Captains bei den I-Ops, kann nicht glauben, dass die Spionageaufklärung nur die die Hälfte der Informationen hat, die es braucht, um eine Untergrundorganisation von Vampiren zur Strecke zu bringen, die von reichen Fanatikern unterstützt wird, um eine Superarmee mit übernatürlichen Wesen zu erschaffen, bei denen sich mehre DNA-Stränge in einem Wesen vereinen. Als er sich mit der einzigen Frau auf Erden „paird“ sieht, die immun gegen seinen Charme scheint, kann er sie gar nicht schnell genug in Sicherheit wissen, um sich dann um den Gegner zu kümmern. Er hätte nie damit gerechnet, dass er sich in sie verliebt. Und ganz sicher hätte er nicht damit gerechnet, dass auch sie für einen übernatürlichen Zweig der Regierung arbeitet, von dem kein menschliches Wesen je etwas wissen darf.

Überblick

Bereits aus dem ersten Teil der I-Ops-Serie kennen wir sowohl Roi, als auch Missy. Von ihrer ersten Begegnung an verhalten sie sich wie Hund und Katz – wobei die Katze die Krallen ausfährt, während der Hund versucht „Freundschaft“ zu schließen. Und das setzt sich auch im zweiten Teil der Serie fort.

Missy, die eigentlich Melissa heißt, ist wieder mir ihren besten Freundinnen, Peren und Melanie, unterwegs. Während die beiden anderen gerade nicht da sind, hat Missy eine unschöne Begegnung mit zwielichtigen Gästen des Restaurants.

Roi Majors, der selbst nicht weiß, warum er gerade hier sein Abendessen genießen will, ist zur Stelle, um Missy aus dieser Situation zu retten. Während beide am Tisch der Mädchen etwas essen – nicht, dass Missy ihn eingeladen hätte – erhält Roi telepathisch von seinem Team-Captain die Anweisung, Missy zu suchen und in das Hauptquartier der I-Ops zu bringen. Denn Melissa ist zur Zielscheibe eines international agierenden Rings geworden, der es auf übernatürliche Wesen abgesehen hat, die aus einem vergangenen Experiment entstanden sind.

Als Roi das tut, geraten die beiden in einen Hinterhalt. Und Missy überrascht ihn, da sie genau weiß, wer hinter ihr her ist und mit welchen Waffen sie versuchen, sie in ihre Gewalt zu bekommen.

Mit Müh und Not, können sie gemeinsam den Angriff abwehren. Doch Roi bringt Missy anschließend in ein sicheres Versteck, um sie zu beschützen. Doch kann es wirklich sein, dass die klein Halb-Vietnamesin, die sich vor wenigen Wochen nicht gegen ihre „Entführung“ gewehrt hat, wirklich Teil der PSI-Ops ist, wie sie behauptet? Oder gehört sie vielleicht doch zum Feind?

Mein Fazit

★★★☆☆

Auch der zweite Teil der Serie ist schnell und actionreich geschrieben und ließ sich in Windeseile lesen. Die Dialoge zwischen Roi und Melissa sind meist witzig und lassen den armen Wolf verzweifeln, denn Missy zeigt nach außen die toughe Agentin, die mit dem selbsternannten Geschenk Gottes an die Frauen nichts zu tun haben will. Innerlich ist sie ihm aber vom ersten Moment an verfallen.

An dem Buch stören mich allerdings zwei Dinge. Zum Einen finde ich es sehr Sex-Lastig. Es gibt mir einfach zu viele Sex-Szenen in diesem Buch und das lässt es stellenweise recht obszön wirken. Zum Anderen gibt es einige Sprünge, die nicht erklärt werden. Am Anfang, als Missy in dem Restaurant von den beiden Typen angegraben wird, gibt sie einem von ihnen den Spitznamen Goldkette. Kurz darauf, hat er aber plötzlich einen Namen (nein, der Typ hat sich nicht vorgestellt). Und genau dieser Name/Typ kommt am Ende erneut vor und ist dann auf einmal ein Agent bei PSI-Ops. Solche Ungereimtheiten nehmen mir ein wenig den Spaß am Buch.

Ansonsten kann ich das Buch empfehlen (eben mit den beiden genannten Einschränkungen) und würde es mit 3 Sternen bewerten.

Da es auch für dieses Buch keine deutsche Übersetzung gibt, müsst ihr es im englischen Original lesen. Hat euch meine Review gefallen, dann hinterlasst hier gerne einen Kommentar.

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Herzen in Flammen (1)
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