Eigentlich wollte ich euch an dieser Stelle ein wenig davon berichten, was ich in den vergangenen 2 Monaten so alles getrieben habe.

Und dann kommt so ein blödes, kleines, fieses Virus daher und bringt unser aller Alltag durcheinander.

Ich hoffe, dass es euch allen gut geht. Und ich hoffe, das ihr auch alle gesund bleibt. Gehört ihr zu Jenen, die unser Gesundheitssystem am Laufen halten oder arbeitet ihr jetzt aus dem HomeOffice heraus? Müsst ihr vielleicht trotz des allgemeinen Gebotes, zu Hause zu bleiben, auch weiterhin jeden Tag zur Arbeit? Was machen wir mit unseren Kindern, jetzt wo Schulen und KiTas geschlossen sind?

Auch bei mir ist nun ein kleines, blondes Monster zu Hause, das beschäftigt werden will und keinen Bock auf Schulaufgaben hat. Zur Zeit kann auch ich von zu Hause arbeiten, was ich tatsächlich auch sehr gerne tue. Nur wenn das Kind beschäftigt werden will, ist arbeiten nicht immer einfach.

Das Problem mit dem Zuhause-bleiben

Habt ihr auch Schwierigkeiten mit der neuen Situation im HomeOffice klar zu kommen? Ich habe zum Glück schon länger die Möglichkeit, hin und wieder von zu Hause arbeiten zu können. Für mich persönlich habe ich dabei festgestellt, dass es ein unglaublicher Vorteil ist, wenn man einen separaten Raum dafür herrichten kann. Doch den Platz hat wohl kaum einer. Gerade, wenn ihr in einer Mietwohnung lebt, wird es schwierig, wenn man diesen Raum nicht von vornherein mit eingeplant hatte. Aber auch wer ein Haus sein Eigen nennen kannn, findet nicht immer einen Extra-Raum, der sich zum Büro umfunktionieren lässt. Und wenn dann auch noch das Kind oder die Kinder dazu kommen, die beschäftigt werden wollen, ist die Produktivität gleich ganz dahin.
Ich wünsche euch allen ganz viele, gute Nerven. Und wenn ihr mal wieder wenig schaffen konntet, dann sagt euch einfach, dass es in dynamischen Zeiten wie diesen auch dynamische Ergebnisse geben muss (das ist eine schöne Formulierung für ein Leck mich doch am A***).


Was ich euch eigentlich mitteilen wollte

Auch wenn ich in den letzten zwei Monaten nicht sehr aktiv hier auf meinem Blog war, heißt das nicht, dass ich nichts geschafft habe.
Ich arbeite, wann immer es geht, daran mein erstes Buch endlich zu beenden und dann auch zu veröffentlichen. Im Februar habe ich an einem wunderbaren Schreibkurs teilgenommen, der mir gezeigt hat, dass ich mit jedem Tag, den ich nur ein bisschen schreibe, immer noch weiter komme, als wenn ich gar nicht mit dem Schreiben anfange.
Jo, die Erkenntnis sollte nicht neu sein. Dennoch hat es in meinem Kopf etwas bewirkt, denn ich habe – zumindest im Kopf – verstanden, dass ich tatsächlich nur jeden Tag etwas schreiben muss. Mein eigentliches Problem ist, das ganze auch ohne meinen Coach aus dem Schreibkus für mich selbst umzusetzen grmpf

Die Tatsache, dass ich jetzt weniger Zeit auf dem Weg zur Arbeit verbringen muss, wenn ich zu Hause arbeiten kann, ist aber irgendwie noch nicht in meinem Verhalten angekommen. Denn bisher habe ich mich mehr mit anderen Dingen beschäftigt. Das mag aber auch sehr mit der aktuellen Situation und den sich ständig ändernden Berichten zur sogenannten Corona-Krise zusammen hängen. Aber da dynamische Zeiten dynamische Ergebnisse liefern, sehe ich das zur Zeit nicht ganz so verbissen.

Ich werde also zunächst einmal diese Webseite ein wenig aufmöbeln und mich dann – hoffentlich – wieder dem Schreiben meiner Bücher widmen können, wenn ich den Kopf dafür frei habe.

Bis dahin, hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar, wie ihr mit der Situation umgeht. Was schafft ihr jetzt besser oder schlechter als vorher?

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