Josie Feliz hatte mal große Träume. Management zu studieren und einen heißen Typen zu heiraten zum Beispiel. Stattdessen arbeitet sie in einem heruntergekommenen Burritorestaurant, ihr Freund stellt sich als Krimineller heraus und als Krönung erfährt sie, dass sie keine Amerikanerin ist und abgeschoben werden soll. In ihrer Not erzählt sie der Einwanderungsbehörde, dass sie heiraten wird. Dummerweise ist ihr Mund etwas zu schnell und sie nennt den ersten Mann, der ihr einfällt, nämlich den ehemaligen Boss ihrer Mutter, Ryan Boyd, seines Zeichens Staranwalt und verachtenswerter Idiot.

Ryan Boyd, bereits in eine wohlhabende Familie geboren, hat seinen Reichtum mit seiner Kanzlei Betfort & Boyd bis zu einem irrsinnigen Punkt vermehrt. Trotzdem ist er nicht glücklich. Sein geliebter Vater ist gestorben und seine Mom schiebt ihre Herzprobleme auf Ryans Einsamkeit. Hinzu kommen Probleme mit der Kanzlei, denn seine Mandanten und Kollegen setzen offenbar alles daran, Ryan den letzten Nerv zu rauben. Und dann steht eines Tages eine stachelige Latina in seinem Büro, mit einer aberwitzigen Forderung.

Übersicht

Die Buchzusammenfassung spare ich mir dieses mal, denn der Klappentext fasst das Buch ganz gut zusammen.

Mein Fazit

★★☆☆☆

Ich kann diesem Buch leider nur 2,5 von 5 Sternen geben, da es leider an mehreren Stellen hapert. Zum einen stören gelegentliche Tippfehler oder falsch eingeschobene Wort den Lesefluss, was mich immer wahnsinnig macht. Zum Anderen fand ich die Geschichte doch sehr konstruiert.

Dass Josie von Ihren Eltern fast 2 Jahrzehnte lang belogen wurde und nicht wusste, dass sie gar keine US-Amerikanerin ist, fand ich durchaus noch plausibel. Als Josie dann von der Polizei aufgesucht wird und der erste Name, der ihr einfällt, der des Anwalts ist, welcher sich auf ihren Brief nie zurückgemeldet hatte, kann ich auch noch nachvollziehen. Aber als Josie dann in die Kanzlei von Ryan geht und ihm trotz des Ultimatums der Einwanderungsbehörde nicht sagt, warum sie überhaupt da ist, halte ich schon für ziemlich unwahrscheinlich. Auch dass sie sich der Einwanderungsbehörde stellt und quasi freiwillig der Gefahr aussetzen will, in Mexiko von eine Drogenkartell gejagt zu werden halte ich für kaum realistisch. Richtig weltfremd fand ich dann zum Schluss die Szenen, als plötzlich ihr Ex Juan im Gefängnis auftaucht – zu einer Zeit, in der keine Besucher mehr kommen und dann durfte Josie das Gespräch nicht mal ablehnen.

Alles in allem war es nicht das beste Buch, das ich je gelesen habe, aber es gab definitiv schon Schlechtere. Wer bereits die beiden ersten beiden Bände kennt und einfach wissen möchte, wie es weiter geht, der sollte sich von meiner Meinung natürlich nicht abhalten lassen, das Buch zu lesen. Das Gelbe vom Ei ist es allerdings nicht.

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