Tessa Hamilton findet, dass ihre Ansprüche an einen festen Freund nicht allzu hoch sind. Er sollte ein netter Kerl sein, noch alle seine Zähne besitzen und sich – wenn möglich – nicht als Kleinkrimineller herausstellen. Auf jeden Fall darf er kein so arroganter Kotzbrocken wie Logan Esposito sein, den sie unglücklicherweise in einer ziemlich peinlichen und entwürdigenden Situation kennengelernt hat und der ihr seither ständig über den Weg läuft. Auch wenn Logan verdammt heiß aussieht und in seiner Polizeiuniform eine gute Figur abgibt, wäre er der letzte Mann auf Erden, mit dem sie ausgehen würde. Dass sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit in die Haare bekommen und miteinander streiten, stärkt Tessas Vorsatz noch mehr, bloß nichts mit Logan anzufangen – egal wie gut er aussieht und wie fantastisch er küssen kann. Doch an dem Spruch Was sich neckt, das liebt sich muss etwas dran sein, denn sonst würde Tessa nach einer durchzechten Nacht nicht neben Logan aufwachen und feststellen, dass sie etwas völlig Verrücktes getan hat.

Meine Meinung

Wie immer hat Poppy J. Anderson es geschafft, mich für ein paar Stunden in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Ihr Schreibstil ist locker, leicht und ich habe Mühe gehabt das Buch aus der Hand zu legen.
Gerne habe ich die kleinen und auch die größeren Streits zwischen Tessa und Logan gelesen. Und auch, wenn ich wusste, dass es gut ausgehen muss, kurz vor dem Ende hat mir das Zerwürfnis der Beiden noch einen kleinen (vielleicht auch großen) Stich versetzt.

Von mir gibt’s für diese Buch klare ★★★★★ und eine eineindeutige Leseempfehlung.

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