2021 – das Jahr in dem so viel passierte.

Das Jahr, in dem ich nicht nur mein Manuskript zu „Küss mich, Schwester!“ beendet habe. Ich habe es auch mehrfach überarbeitet, lektorieren und korrigieren lassen und letztendlich das getan, was ich schon so lange geplant habe: Mein Buch veröffentlicht.

WOW!

Das war verdammt viel Arbeit und zwischen drin hatte ich immer wieder Zweifel. Nicht unbedingt an meinem Buch. Mehr so an mir selbst. Ich kam mir unglaublich langsam vor. Habe fast die doppelte Zeit gebraucht, die ich mit meiner Lektorin ursprünglich vereinbart hatte. Habe vieles umgeworfen, neu geschrieben und letztendlich – nachdem eigentlich alles schon fertig war – dann doch gezweifelt, dass das überhaupt Jemand lesen will.

Ich war ein paar Tage lang versucht, alles aus dem Fenster zu werfen und die Veröffentlichung abzublasen.

Doch ich hielt mir vor Augen, dass ich über zwei Jahre an diesem Buch gearbeitet hab. Dass ich mich durch unzählige Krisen und Überarbeitungen gequält habe. Und das alles für Nichts? Nein. Das ging dann doch nicht. Also habe ich mich wieder aufgerafft. Habe den Buchsatz für eBook und Print erstellt, alles hochgeladen und endgültig auf „Veröffentlichen“ gedrückt.

Und das war schon ein ziemlich geiles Gefühl.

Mein Buch. Von Jedem, der will, kann es gekauft werden. Nur wenige Tage später hatte ich es dann auch in der Hand. Das gedruckte Buch.

Das war noch mal so ein WOW-Moment. Besonders, weil ich vergessen hatte mir die Probedrucke zu bestellen.

Und dann gibt es tatsächlich einige Menschen, die das Buch tatsächlich gekauft oder geliehen haben und sogar lesen. Und mir nette Bewertungen hinterlassen. Das ist – auch zwei Monate nach Veröffentlichung – immer noch so unwirklich. Und doch ist es wahr. Mein Buch kommt an.

Und was kommt 2022?

Wie will man so ein Jahr nur toppen, fragt sich vielleicht der Eine oder die Andere.

Vielleicht mit einem weiteren Buch?

Da ich „Küss mich, Schwester!“ mit der Intention geschrieben habe, weitere Bücher folgen zu lassen (und wer von euch mein Debüt bereits gelesen hat, weiß das sicherlich), ist der einzig logische Schritt das nächste Buch der Reihe zu schreiben. Um es genau zu sagen, Teil zwei.

Ich habe vor, das Buch zu Ende zu schreiben, dann zu überarbeiten und mir von meiner Lektorin noch mal um die Ohren hauen zu lassen.

Wann genau ich das zweite Buch auf euch los lasse, kann ich zur Zeit noch nicht sagen. Das kommt auch ein bisschen darauf an, wie mein Arbeitsjahr so wird.

Dann plane ich noch ein oder zwei Kurzgeschichten in Anthologien zu veröffentlichen. Ob das etwas wird? Keine Ahnung, aber ich gebe mir Mühe und werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Zu guter Letzt werde ich auch noch den dritten Teil meiner „Küss mich…“-Reihe beginnen, dessen Veröffentlichung ich für 2023 vorgesehen habe.

Alles in Allem wird auch das kommende Jahr für mich sicherlich anstrengend werden.

Also, lasst uns los legen.

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